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Sehtest für Senioren Drucken E-Mail

Bundesverkehrsminister empfiehlt regelmäßige Sehtests und andere Gesundheitschecks für Senioren

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat ein neues Verkehrssicherheitsprogramm vorgestellt. Es soll helfen, die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen zu senken.

Es soll dazu beitragen, die Todesfälle bis 2020 um 40 % zu senken und auch die Zahl der Schwerverletzten zu reduzieren.
Dies soll unter anderem auch mit mehr Geschwindigkeitskontrollen und Blitzanlagen, flexiblen Tempolimits und zusätzlichen LKW-Rastplätzen, damit die Fahrer mehr Ruhepausen einlegen können, erreicht werden. Sogenannte Rüttelstreifen, zusätzliche Warntafeln und die zeitweise Freigabe von Standstreifen sollen die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ebenfalls erhöhen. 

Auch appelliert der Bundesverkehrsminister an die Vernunft der Menschen -er empfiehlt Radfahrern das Tragen eines Helmes. Senioren fordert er dringend auf, freiwillige Gesundheitschecks wahrzunehmen, um Reduzierungen von Wahrnehmungs- und Reaktionsvermögen frühzeitig zu erkennen.

Vor einigen Wochen berichtete optikernetz.de bereits darüber, dass die regelmäßige Bestimmung der eigenen Sehstärke und eine perfekt angepasste Brille ein Muss für jeden Autofahrer sind.

Laut ADAC nehmen wir den größeren Anteil der verkehrsrelevanten Informationen über das Auge auf. Im Laufe des Lebens lässt die Sehfähigkeit  aber nach – ein schleichender Prozess, der häufig nicht wahrgenommen wird.


Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verwies darauf, dass „das Sehvermögen für das Führen von Kraftfahrzeugen im Straßenverkehr eine zentrale Rolle spielt.“ Mit der Vorstellung des neuen Sicherheitsprogrammes appelliert die Politik nun ganz offiziell an Einsicht und Vernunft der Verkehrsteilnehmer. Quelle: focus online, ADAC

Gerne können Sie sich bei uns die Augen unverbindlich untersuchen lassen. Wir demonstrieren Ihnen eventuell mögliche Verbesserungsmöglichkeiten und geben Ihnen sinnvolle Empfehlungen für den Straßenverkehr und den Alltag.

 
Kurzsichtigkeit vermeiden durch Aktivität im Freien Drucken E-Mail

Wer häufiger im Freien aktiv ist, wird nicht so leicht kurzsichtig. Zu diesem Ergebnis kommen Augen-Spezialisten aus Großbritanien. Ursach könnte die Aufenthaltsdauer am natürlichen Tageslicht sein, aber auch das Fixieren weit entfernter Objekte, weniger Nah-Sehen oder einfach körperliche Betätigung. Die Forscher schätzen, dass mit jeder regelmäßigen Wochenstunde mehr im Freien das Risiko für Kurzsichtigkeit sinkt. Dabei scheint es weniger auf die Aktivität anzukommen, sondern darauf, draußen unterwegs zu sein. Die Rückschlüsse stammen zwar zum größten Teil aus Studien an Kindern, lassen sich aber auch auf Erwachsene übertragen. Quelle: KGS.

 
3D-Filme für Kinder ungeeignet? Drucken E-Mail

Zunächst ist der 3 D Effekt für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren deshalb problematisch, da sie sich durch den 3 D Effekt als Teil des Filmes bzw. der Handlung sehen. So wirke z. B. ein Sturz von einem Felsen nochmals deutlich aufregender für Kinder als für Erwachsene.

Weiter gibt es technische Probleme. So wird das Stereobild eines 3D-Filmes auf den Augenabstand abgestimmt. Der Augenabstand von Erwachsenen betrage durchschnittlich 63 Millimeter. Der von Kindern zwischen 46 und 52 mm. Bei Filmen für Kinder und Erwachsene werde ein Mischwert berechnet. Dies hat zur Folge, dass weder für die Erwachsenen noch für die Kinder das Bild wirklich deutlich ist.

Schließlich können 3D-Filme nur durch entsprechende Brillen gesehen werden. Kinder behalten oft nicht während des gesamten Films die Brillen auf und können dann den Film nur sehr verschwommen sehen, was für die Augen äußerst anstrengend ist.

Ob dadurch auch Gesundheitsprobleme entstehen ist zur Zeit noch nicht bekannt.

Quelle: WDR 5 / Dr.J.Wetzel
 
Kurzsichtig oft erst nach Führerscheinsehtest Drucken E-Mail

Junge Erwachsene immer häufiger Kurzsichtig.

Die Menschen werden inzwischen oft erst nach der Schulzeit kurzsichtig. Das verlangt ein Umdenken in Punkto Verkehrssicherheit:  Kraftfahrer können sich nicht auf den Sehtest verlassen, den sie vor Jahren bei der Führerscheinprüfung gemacht haben. Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne von VdTÜV und Kuratorium Gutes Sehen e.V. bieten VISION Augenoptik und Schönheits AugenBlicke kostenlose Visus - Sehtests an.

Wer Auto fährt und Entferntes etwas unklar oder gar schemenhaft sieht, gefährdet die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer. Schon eine Kurzsichtigkeit von 0,5 Dpt. verschlechtert die Sehschärfe eines Autofahrers deutlich. "Bei einer unkorrigierten Kurzsichtigkeit von - 1 Dioptrien fällt die Sehschärfe von 100 auf ca. 25 Prozent." erklärt Dr. Wolfgang Wesemann der Direktor von der Höheren Fachschule für Augenoptik Köln  Das ist etwa drei Mal so schlecht wie beim Führerscheinsehtest gefordert."

Kurzsichtigkeit beginnt meist im Alter zwischen sechs und 14 Jahren, so dachte man bisher. Doch neue Studien zeigen, dass viele erst nach der Berufsausbildung oder während des Studiums kurzsichtig werden. So kam eine norwegische Erhebung mit Studierenden zu dem Ergebnis, dass 54 Prozent ihre erste Sehhilfe erst mit etwa 18 Jahren bekommen, 39 Prozent sogar erst mit Anfang 20. Oft nimmt die Stärke der Fehlsichtigkeit im Laufe des Studiums noch weiter zu.

Unzureichendes Sehen im Studium ist hinderlich, im Straßenverkehr ist es aber gefährlich. Viele Betroffene wissen nicht, dass sie nicht mehr deutlich genug sehen. Regelmäßige Sehtests sind daher wichtig und möglichst viele Menschen sollten dazu bewegt werden, ihre Augen regelmäßig checken zu lassen. Motivieren Sie sich und Ihre Mitmenschen zu einem kostenlosen Visustest bei uns. Spätestens nach 2 Jahren ist ein erneuter Sehtest sehr sinnvoll.

Wir messen Ihre Augen - gut, genau und gerne - und freuen uns, wenn wir Ihnen eine gute Sehleistung bestätigen können.

 
Nachwachsende Netzhaut Drucken E-Mail

Japanischen Forschern könnte ein Durchbruch beim Züchten von Gewebe gelungen sein. Die regenerative Medizin steckt noch in den Kinderschuhen. Umso interessanter ist es, dass es nun diesen Fortschritt ausgerechnet bei dem wichtigsten Sinnesorgan - dem Auge gibt.

Im Fachmagazin „Nature“ berichteten Mototsugu Eiraku und sein Forscherteam, dass sie Stammzellen von Mäusen dazu gebracht hätten, eine Grundstruktur des Auges, den so genannten „Augenbecher“ auszubilden.

Wie dem Spiegel-Bericht zu entnehmen ist, scheint der Aufwand für die Reproduktion nicht groß zu sein. Dennoch sei der genaue Entstehungsprozess noch unentschlüsselt: „Gesteuert haben die Forscher den Prozess allerdings kaum: Sie setzten die Zellen in speziellen Nährmedien auf eine Art Eiweiß-Gerüst. Das fördert nicht nur das Wachstum der Zellen, sondern auch die Entstehung spezialisierter Zelltypen. In diesem Fall formten sich aus Stammzellen Stäbchen und Zapfen, verschiedene Nervenfasern, RPE-Zellen und einige andere Zelltypen, die in der Netzhaut zu finden sind“. Bis der mehrschichtige Aufbau der Augenbecher mit der Netzhaut, wie sie z.B. bei Neugeborenen vorliegt, vergleichbar war, vergingen nur wenige Tage, so spiegel.de.

Ob diese Erkenntnisse 1:1 auf den Menschen übertragbar sind, ist unklar, ebenso ob Menschen mit Netzhauterkrankung eines Tages mit diesem oder einem ähnlichen Ansatz therapiert werden können. Quelle: Spiegel.de

 
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